Inhaltübersicht
- Alle
- AFS-Aktivitäten
- AFS-Berichte
- Daten
- Makroprudenzielle Neuigkeiten
AFS-Aktivitäten
24 Inhalte, sortiert nach
-
AFS Kommunikation
Erhöhte Risiken erfordern ausreichende Resilienz im FinanzsystemAuch im zweiten Halbjahr 2023 erwies sich das deutsche Finanzsystem trotz bestehender hoher Verwundbarkeiten als stabil. Angesichts gestiegener Zinsen, eingetrübter Wachstumsaussichten, erhöhter Cyberrisiken und geopolitischer Konflikte besteht aber weiterhin hohe Unsicherheit.
-
AFS-Empfehlung zum CCyB
Erhöhung des antizyklischen KapitalpuffersDer Ausschuss für Finanzstabilität (AFS) hat in seiner Sitzung am 27. Mai 2019 der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) empfohlen, den inländischen antizyklischen Kapitalpuffer (CCyB) ab dem dritten Quartal 2019 zu aktivieren und innerhalb von 12 Monaten von null auf 0,25 Prozent anzuheben.
-
AFS-Bericht
Erster AFS-Bericht zur Finanzstabilität an den BundestagDas Niedrigzinsumfeld kreiert Ertragsdruck für viele Finanzmarktakteure und fordert die deutschen Lebensversicherer besonders. Diese und weitere Themen hat der AFS am 18. Juni 2014 im ersten Jahresbericht an den Deutschen Bundestag vorgestellt.
-
AFS-Bericht
Fünfter AFS-Bericht zur Finanzstabilität an den BundestagTrotz Unsicherheitsfaktoren, wie die Möglichkeit eines abrupten Zinsanstiegs oder Brexit, erachtet der AFS das deutsche System für stabil. Zudem setzte sich der AFS u.a. mit der Entwicklung von Krypto-Assets oder der regulatorischen Behandlung von Staatsanleihen auseinander.
-
CCyB
Herabsenkung des antizyklischen Kapitalpuffers durch die BaFin wird vom AFS begrüßtAufgrund der unsicheren Auswirkungen der Covid-19-Pandemie hat die BaFin den antizyklischen Kapitalpuffer (CCyB) für deutsche Banken wieder herabgesetzt. Die Herabsenkung des antizyklischen Kapitalpuffers begrüßte der Ausschuss für Finanzstabilität (AFS) im März 2020.
-
AFS-Bericht
Neunter AFS-Bericht zur Finanzstabilität an den BundestagDer Ausschuss für Finanzstabilität (AFS) hat seinen neunten Bericht an den Deutschen Bundestag vorgelegt. Im Berichtszeitraum vom 1. April 2021 bis 31. März 2022 befasste sich der AFS insbesondere mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie, den vom Immobilienmarkt ausgehenden Risiken und mit der Aktivierung makroprudenzieller Maßnahmen, um den gestiegenen Verwundbarkeiten im deutschen Finanzsystem …
-
AFS-Empfehlung
Schaffung makroprudenzieller Instrumente für den WohnimmobilienmarktDer Ausschuss für Finanzstabilität (AFS) hat eine Empfehlung an die Bundesregierung zur Schaffung "nationaler makroprudenzieller Instrumente für den Wohnimmobilienmarkt" beschlossen. Dabei handelt es sich um zusätzliche Eingriffsrechte der Aufsicht, um einer kreditgetriebenen Überhitzung am Wohnimmobilienmarkt und etwaigen systemischen Krisen in Deutschland entgegenzuwirken.
-
AFS-Bericht
Sechster AFS-Bericht zur Finanzstabilität an den BundestagIm sechsten Bericht des AFS vom 20. Mai 2019 standen die Themen Cyberrisiken und „Brexit“ im Fokus. Weiterhin beschäftigte sich der AFS mit dem antizyklischen Kapitalpuffer für Banken.
-
AFS-Bericht
Siebter AFS-Bericht zur Finanzstabilität an den BundestagDer Ausschuss für Finanzstabilität (AFS) hat heute seinen siebten Bericht an den Deutschen Bundestag vorgelegt. Der Bericht zeigt auf, dass sich der AFS im Zeitraum vom 1. April 2019 bis zum 31. März 2020 vor allem mit der Gefahr einer Unterschätzung von Kreditrisiken, dem Niedrigzinsumfeld und Immobilienmärkten beschäftigte.
-
AFS Kommunikation
Verwundbarkeiten im deutschen Finanzsystem bauen sich langsam und geordnet ab, systemische Risiken bleiben aber erhöhtDas deutsche Finanzsystem war auch im zweiten Halbjahr 2024 widerstandsfähig. Das makrofinanzielle Umfeld hellte sich im Verlauf des Jahres 2024 schrittweise auf. Bestehende Verwundbarkeiten reduzierten sich langsam und geordnet.